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Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht!
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Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht!
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2003
Personen und ihre Darsteller
Bühnenbau, Requisite:

Licht und Ton:
Souffleuse:
Frisuren:
Maske:
Plakat-Graphik:
Satire in 5 Akten frei nach E. Kishon
Bearbeitung und Regie: Josef Kaspar
Bernie Brandl, Conny Kaiser, Tobi Socher, Peter Niedersteiner, Werner Popfinger, Karl Isemann, Rudi Ott und Franz Gattinger
Robert Wandrowetz und Bernie Brandl
Tanja Matheis
Manuela Glas und Inge Loder
Maria Gattinger, Claudia Dafelmaier, Kathi und Susanne Wegner
Rudi Niedersteiner
Georg Schlesinger, bekannter Münchner Maler:
Dahlia, seine Freundin und Modell
Kalman M. Kaschtan, international bekannter Kunstkritiker:
Joseph Pickler, Kunsthändler und Mäzen:
Danny Meron, Rundfunkreporterin:
Mon Cheri, Modell:
Simone, Tänzerin:
Gogo Gortschenko, russischer Bildhauer:
Giacomo, italienischer Maler:
Harry S. Green, amerikanischer Tourist:
Mrs. Harry S. Green, seine Frau:
Der französische Verkehrsminister:
Galeriebesitzerin:
Galeriediener:
Rudolf Ott
Maria Reichl
Werner Popfinger
Hans Pest
Kathi Wegner
Cornelia Kaiser
Conny Schätzl
Jimmy Moser
Peter Niedersteiner
Tobi Socher
Miriam Bieringer
Sigi Wegner
Sonja Moser
Matthias Wegner &
Maximilian Moser
Den Schauplatz der Handlung haben wir in den ersten beiden Akten von Tel Aviv nach München verlegt und aus dem israelischen Jungmaler ein bayrisches Maltalent namens Georg Schlesinger gemacht, bei dem die Not aus allen Ecken des bescheidenen Ateliers lugt.
Nur mit finanzieller Unterstützung seiner norddeutschen Freundin kann er den Strom bezahlen um das Wasser überhaupt zum kochen zu bringen.
Der „Große Rembrandt" ist sein Vorbild dem er nacheifert, wohl wissend, daß dieser in einer „völlig anderen Liga" gemalt hat. Und so behilft er sich mit dem Malen von Firmenschildern, mit deren Einnahmen er Farben und Leinwand finanziert, um damit den „herrlichen Rücken" seiner Freundin in allen Variationen zu „verewigen".
Seine Mutter, die alles andere als erfreut ist über die künstlerischen Ambitionen ihres Sohnes, beruhigt er mit dem Versprechen, er werde ein großes Gemälde aus dem Neuen Testament schaffen, mit dem Titel: „Sonne steh still über Golgatha".
Erst als der international anerkannte Kunstkritiker Kaiman M. Kaschtan in Schlesingers Leben tritt, ändert sich alles schlagartig.
Mit leichter Hand hat Kishon diese Satire voll Witz und Tempo geschaffen und gewährt dem Zuschauer voller Ironie einen Blick in die Pariser Boheme im Quartier latin.
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