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Historie
Der Tag an dem der Papst gekidnappt wurde
Spielhandlung
Informationen
Personen und ihre Darsteller
Samuel Leibkowitz, Taxifahrer in New York:
Sarah Leibkowitz, seine Frau:
Irving Leibkowitz, deren Sohn:
Miriam Leibkowitz, deren Tochter:
Papst Albert IV:
Kardinal O'Hara:
Rabbi Meyer:
Sheriff Warner:
Fernseh-Ansagerin:
Regie: Josef Kaspar

Souffleuse: Gertrud Fuchs
Dialekt-Beratung: Ebu Burgmair
Maske: Kathi Wegner, Maria Gattinger, Inge Loder
Frisuren: Inge Loder
Bühnenbauteam: Erwin Niedersteiner, Karl Isemann, Peter Niedersteiner, Jimmy Moser
Plakatgestaltung: Rudi Niedersteiner
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2000
Peter Niedersteiner
Sonja Moser
Rudolf Ott
Eva-Maria Gattinger
Werner Popfinger
Siegfried Wegner
Erwin Niedersteiner
Bernhard Brandl
Cornelia Kaiser
Eine ziemlich unwahrscheinliche Geschichte in 4 Aufzügen von João Bethencourt
Wenn es um das Begreifen von Zeitspannen geht, kommen viele von uns in Schwierigkeiten. Nach unserem Ermessen ist es noch nicht allzulange her, daß wir Ihnen das fünfundzwanzigjährige Jubiläum des »Theater Indersdorf« ankündigen konnten.
Jetzt, im Jahr 2000, sind es bereits dreißig Jahre, wo wir, die Spieler und Organisatoren unseres Theaters versuchen. Ihnen durch unsere Inszenierungen interessante und oft auch vergnügliche Stunden im wunderschönen Barocksaal des Marienheimes zu bieten.
Sie werden es in den vergangenen zehn Jahren bemerkt haben: wir bemühen uns durch kritische Stückauswahl, die Spielkultur des Laienspiels zu heben. Auch in der Vielfalt unserer Stücke soll die Qualität unserer Spieler zum Ausdruck kommen.
In den vergangenen zehn Jahren wurden vom Theater Indersdorf die unterschiedlichsten Stücke gespielt.
Da stehen bei den sogenannten Volksstücken so gehaltvolle Namen wie Ludwig Thoma, Joseph Maria Lutz (Der Geisterbräu) und Carl Borro Schwerla
(Graf Schorschi). Agatha Christie, die Altmeisterin des Krimis, stand im vergangenen Jahr mit den »Zehn kleinen Negerlein« auf dem Programm. Auch Boulevard-Stücke aus englischen Federn wurden von uns angeboten. Erinnern darf ich an »Und ewig rauschen die Gelder« von Michael Cooney und »Frühstück im Bett« von Jack Popplewell. Wir scheuten auch nicht vor zeitkritischen Stücken wie »Sei staad Bua« von Fitzgerald Kusz zurück. »Das Fenster zum Flur« von den Berlinern Curt Flatow und Horst Pillau zeigte ein Stück Nachkriegsgeschichte. Ein Höhepunkt unseres Theaterschaffens war die Aufführung von Dürrenmatt's »Die Physiker«.
In diesem Jahr, zu unserem runden »Dreißiger«, präsentieren wir Ihnen eine »ziemlich unwahrscheinliche Geschichte«, denn niemand kann sich so recht vorstellen, daß es auf diesem Planeten einen Tag geben wird, an dem kein Mensch einen ändern tötet....
In unserem Stück gelingt es dem skurrilen New Yorker Taxifahrer Sam Leibkowitz, weltweit einen Tag ohne Totschlag zu erreichen. Allerdings mußte er dazu den Papst entführen und..... wie gesagt, es eben doch eine »ziemlich unwahrscheinliche Geschichte« ist.
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