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Historie
Zehn kleinen Negerlein
Spielhandlung
Informationen
Personen und ihre Darsteller
Sir Lawrence Wargrave:
General Mackenzie:
Emily Brent:
Vera Claythorne:
Philip Lombard:
Dr. Armstrong:
William Blore:
Anthony Marston:
Rogers:
Mrs. Rogers:
Regie: Josef Kaspar

Souffleuse: Gertrud Fuchs
Maske: Kathi Wegner, Maria Gattinger, Inge Loder
Frisuren: Inge Loder
Bühnenbauteam: Erwin Niedersteiner, Karl Isemann, Peter Niedersteiner, Jimmy Moser
Plakatgestaltung: Rudi Niedersteiner
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1999
Werner Popfinger
Peter Niedersteiner
Cornelia Schätzl
Miriam Bieringer
Hans Pest
Christian Schlick
Erwin Niedersteiner
Bernhard Brandl
Siegfried Wegner
Kathi Wegner
Kriminalstück in 7 Bildern von Agatha Christie
Wer kennt nicht das Kinderlied von den 10 kleinen Negerlein. Es singt sich recht lustig und ist am Ende sehr traurig. Eins nach dem anderen verschwindet, bis am Ende keines mehr da ist.
Agatha Christie hat 1939 daraus ein spannendes Theaterstück gemacht.
Zehn Menschen treffen in einem alten Schloss auf einer einsamen Insel zusammen.
Als sie feststellen, dass die Gastgeber gar nicht anwesend sind, gibt eine geheimnisvolle Stimme die Erklärung für den Grund ihres Hierseins.
Was anfänglich wie eine unverbindliche Einladung zum Wochenende aussah, wird unversehens zum Horror. Auch der Versuch, die Insel wieder zu verlassen, ist vergebliche Mühe.
Das Boot, das alle Gäste abgesetzt hatte, ist zurückgefafiren und kommt erst nach dem Wochenende wieder. Das Festland ist zu weit entfernt und das Meer zu stürmisch, um die Insel schwimmend verlassen zu können.
Die zehn Menschen müssen zu ihrem Entsetzen feststellen, dass sie Gefangene sind. Gefangen auf einem Felsen, im von Sturm und Regen gepeitschten Meer. ob er je die Insel wieder lebend verlassen wird.
Unterschiedlich sind die Charaktere der Menschen, die Agatha Christie in eine schier ausweglose Lage hineingestellt hat. Und genlusounterschiedlich reagieren sie. Agatha Christie treibt mit messerscharfem Verstand und psychologischem Feingefühl die Entwicklung des dramatischen Geschehens voran. Bis zum überraschenden Ende.
Mit den "Zehn Kleinen Negerlein" ist schon vor sechzig Jahren der bekannten Krimi-Autorin ein Stück gelungen, das die Ängste und die Einsamkeit des modernen Menschen aufzeigt - eine Parabel auf „Schuld und Sühne".
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