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Und ewig rauschen die Gelder
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Personen und ihre Darsteller
Eric Swan - der kaltblütige Wohnungsinhaber:
Linda Swan - die ahnungslose Frau:
Norman Bassett - der missbrauchte Untermieter:
Mr. Jenkins - der überforderte Kontrolleur:
Onkel George Swan - der geschäftstüchtige Mitwisser:
Sally Chessington -die warmherzige Sozialarbeiterin:
Dr. Chapmann - der etwas andere Eheberater:
Mr. Forbright - der würdevolle Liebhaber:
Mrs. Cowper - das sozialamtliche Bollwerk:
Regie: Josef Kaspar

Souffleuse: Gertrud Fuchs
Maske: Kathi Wegner, Maria Gattinger, Inge Loder
Frisuren: Inge Loder
Bühnenbauteam: Erwin Niedersteiner, Karl Isemann, Berhard Brandl, Tobi Socher, Peter Niedersteiner, Sonja & Jimmy Moser, Franz Gattinger
Plakatgestaltung: Rudi Niedersteiner
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1997
Peter Niedersteiner
Cornelia Kaiser
Erwin Niedersteiner
Christian Schlick
Jimmy Moser
Miriam Bieringer
Rudolf Ott
Bernhard Brandl
Sonja Moser
Vom Sozialamt zum Sozialhilfeempfänger von Michael Cooney
Eric Swan, ein »Mann in den besten Jahren«, wird arbeitslos.
Da sich kein neuer Arbeitsplatz findet, gerät er in die »Klauen des Sozialamtes«.
Mit Beihilfen verschiedenster Formen wird er überhäuft. Der Geldfluß nimmt kein Ende und Eric's bequemes Leben auch nicht Bis...., ja, bis ein Kontrolleur vor der Türe steht und seiner Frau Mißtrauen geweckt wird.
Dies ist der Beginn einer Verwechslungskette ohne Ende. Mit Dreistigkeit und Mithilfe seines Untermieters Norman Basset wird der »Mann vom Sozialamt« nach allen Regeln der Kunst hinters Licht geführt.
Je nach Bedarf sterben Menschen, die es gar nicht gibt - oder solche, die nach ihrem »Ableben« munter weiterlügen.
Da fallen Holzfäller von Bäumen und der Mann vom Sozialamt vom Dach.
Alles in allem, ein Verwirrspiel, in dem bald keiner mehr weiß, wer »wer« ist.
Eric Swan versucht zwar, die Übersicht zu bewahren, fällt aber aus allen Wolken, als ihn seine Frau mit Hilfe eines Eheberaters als Transvestiten entlarvt.
Das Erscheinen von Mistress Cowper setzt dem Wahnsinn die Krone aufs Haupt und gibt mit einem verblüffenden Ende den Zuschauern die Möglichkeit, ihre vom Lachen entgleisten Gesichtszüge wieder in Ordnung zu bringen.
Viele Menschen in Not sind auf diesen Geldfluß angewiesen, um ihr Leben zu fristen.
Aber wie es halt so ist - schwarze Schafe gibt es überall.
Leute, die als Beruf »Sozialhilfeempfänger« angeben könnten.
Mit Dreistigkeit und Kenntnis der einschlägigen Gesetze kommen sie auch ohne Arbeitsplatz recht angenehm durch's Leben. Der Sozialstaat macht's möglich!
Der englische Schriftsteller Michael Cooney hat aus diesem »Stoff« eine Farce gemacht, die zu Lachstürmen hinreißt.
Mit drastischen Ausdrucksmitteln wird die Hilflosigkeit des Sozialstaates und seine Leichtfertigkeit gegenüber dem Mißbrauch demonstriert.
Eric, die Hauptperson unseres Stückes, erklärt es so: »Es ist mir einfach aus dem Ruder gelaufen. Es war eine Art Schneeballeffekt. Sie haben mir immer wieder Geld angeboten, das ich nicht einmal verlangt hatte!«
Der englische Originaltitel übersetzt lautet: »Bargeld per Nachnahme«. Dies trifft vielleicht den Inhalt noch genauer. Paul Overhoff hat das Stück ins Deutsche übertragen.
Das Theater Indersdorf ist eine der ersten deutschen Bühnen, das es zur Aufführung bringt. Wir hoffen. Ihnen, liebe Theaterbesucher, damit einen »Riesenlacherfolg« zu präsentieren.
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