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Historie
Der Geisterbräu
Spielhandlung
Info & Aufführung
Personen und ihre Darsteller
Regie: Josef Kasper
Souffleuse: Gertrud Fuchs
Musik: Hansi Lafis
Maske: Inge Loder, Kathi Wegner, Maria Gattinger
Frisuren: Inge Loder
Bühnengestaltung: Rudolf Niedersteiner
Bühnenbauteam: Erwin Niedersteiner, Bernhard Brandl, Sigi Wegner, Franz Gattinger
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1991
Sally Bogenrieder, Unterbräuwitwe:
Sebastian Schöllerer, Braumeister:
Bürger von Burgberg:
Metzgermeister Maichlbeck:
Kupferschmied Dachsberger:
Kaufmann Zöllerer:
Frau Zöllerer:
Frau Hirblinger:
Unterbräu Stammgäste:
Gymnasiallehrer Eichinger:
Apothekenprovisor Körner:
Postsekretär Schlegelberger:
Trauergäste:
Onkel Alois:
Onkel Beppi:
Tante Anna:
Tante Dora:

Totengräber Geistbeck:
Schäfer Sirtus:
Gerichtsvollzieher Ranzinger:
Kaminkehrmeister Huber:
Vorstand des Veteranenvereins:
Bräubub vom Unterbräu:
Kellnerin Zenzi:
Rechtsanwalt Dr. Moser

Lola Sapristi, Tänzerin
Wenn einer mit einem "Herz-Solo" in der Hand plötzlich tot vom Stuhl fällt, ist dies ein doppeltes Unglück.
Der Unterbräu, in seinem Dasein ein rechter Hallodri, hinterläßt seiner Witwe eine marode Wirtschaft und etliches an Schulden.
Ruchbar wird das bereits während des Leichenschmauses. Die Tänzerin Lola Sabristi aus der nahegelegnen Stadt will ihren Mäzen, den verstorbenen Unterbräu, betrauern, was sie aber nicht davon abhält mit der Forderung von 500 Mark an die Witwe heranzutreten.
Als die junge, fesche Witwe in ihrer Not Hilfe bei ihren drei Verehrern, dem schmierigen Gymnasiallehrer Eichinger, dem spinnerten Apothekenprovisor Körner und dem langweiligen Postsektretär Schlegelberger sucht, erlebt sie eine bittere Enttäuschung.
Alle drei ziehen sich angesichts der schlechten finanziellen Lage der Unterbräuin, unter fadenscheinigen Begründungen zurück.
Aber es gibt auch noch edle, heimliche Verehrer, nämlich den Braumeister. Er versucht, zusammen mit dem Schäfer Sirtus, die drei Verehrer von seiner Angebeteten fernzuhalten.
Die beiden brüten einen Plan aus: "Der Bräu muß umgehen. Wenn der Bräu umgeht, nacha sehng die Bürger z'Burgberg, daß ein solcher Lebenswandel koan Wert hat, nacha fangas net aa des Fortfahrn oo, sondern bleibn bei eahnare Weiber und bei den hiesigen Wirtschaften. Nacha werd Ordnung z' Burgberg, und wenn Ordnung ist, nacha hört des Geistern auf."
Gesagt, getan. Der Sirtus zieht sich ein Bettlaken über und spukt auf dem Dachboden der Brauerei. "Ahuiiiii....". Die Burgbergerinnen sehen sich in ihren Moralvorstellungen betätigt, der Unterbrau muß wegen seines Lotterlebens als heulender Geist funkensprühend beim Kamin aus- und einfahren. Der Verstorbene dient ihnen als abschreckendes Beispiel von Moral- und Sittenverfall. Sie hoffen, ihre zu Leichtfertigkeit neigenden Männer so auf den Pfad der Tugend zurückzuführen.
Der Spuk geht weiter. Der Schäfer Sirtus trifft auf seiner nächtlichen Geisterfahrt mit dem Sackkarren, auf den Totengräber Geistbeck. Der will ebenfalls geistern, weil ihm der Braumeister zuwenig Freibier bei der Beerdigung spendiert hat. Sirtus erklärt ihn kurzerhand zu seinem Gehilfen. Für zwei Maß Bier und eine richtige Brotzeit wird der Geistbeck eingestellt. "Ahuiii!!i i i"
Ganz gelingt der Plan vom Braumeister und Sirtus nicht. Die Gäste bleiben zuhause, die Wirtin steht vor dem Ruin.
In dieser Zwangslage zahlt der Braumeister die ausstehenden Rechnungen und die Unterbräuin erkennt endlich wer wirklich zu ihr steht.
Dem glücklichen Ende steht nichts mehr im Weg.
Endlich haben die beiden "Geister" wieder ihre Ruhe.
Cornelia Kaiser
Peter Niedersteiner
Hans Schrodt
Hans Böller
Ludwig Gradl
Miriam Moser
Barbara Niedersteiner
Erwin Niedersteiner
Harald Lichtensperger
Rudolf Ott
Karl Isemann
Klaus Auernhammer
Cornelia Schätzl
Sonja Moser

Jimmy Moser
Berhard Brandl
Sigi Wegner
Emmeran Bieringer
Jimmy Moser
Martin Barth
Christine Reichenbach
Sigi Wegner

Michaela Seemüller
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