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Historie
Alois im Wunderland
Spielhandlung
Informationen
Personen und ihre Darsteller
Alois Zirngiebl, Privatier:
Maria, seine Tochter:
Anna, seine Haushälterin:
Greta Garbona, Dame von Welt:
Graf Alberti, Adeliger aus Magyarenland:
Jean, Diener:
Ignaz Pangerl, Viehhändler:
Franzl, sein Sohn:
Herr Schmitt, Polizist:
Benedikt Holzer, Sendbote aus Thalhofen:
Regie: Josef Kaspar

Souffleuse: Gertrud Fuchs
Maske: Helene Schreiner, Kathi Wegner, Maria Gattinger
Frisuren: Inge Loder
Ton und Beleuchtung: Erwin Niedersteiner, Berhard Brandl
Musik: Hansi Lafis
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1989
Jimmy Moser
Miriam Moser
Sonja Moser
Barbara Kaspar
Erwin Niedersteiner
Werner Popfinger
Bernhard Brandl
Harald Lichtensperger
Siegfried Wegner
Hans Pest
Schwank von Theo Solleder
Der Kleinhäusler Alois Zirngiebl ist durch einen Lottogewinn zu plötzlichem Reichtum gekommen. Thalhofen ist ihm nicht mehr gut genug, er zieht in die nahegelegene Stadt und verkehrt nur noch in "feiner Gesellschaft".
Die "feine Gesellschaft besteht aus der zwielichtigen Schauspielerin Greta Garbano, von der Anna als "Schoßhunderl" bezeichnet, die sich auf Herzmassage zu den Brieftaschen älterer Herren spezialistiert hat, und dem falschen Grafen Alberti, pomadig und mit viel Durst.
Graf Alberti will dem Alois zu seinem 60.Geburtstag, für 50.000 DM einen wohlklingenden Titel "Konsul Alois Graf von Bosnien" verschaffen. Vielleicht klappt es mit dem Adelstitel zu den "Oberen Zehntausend" aufzusteigen, was er bisher trotz herrschaftlichen Diener und Haushälterin nicht schaffte. Glücklicherweise ist aber der Diener Jean ein aufgeweckter Bursche (ein resozialisierter Heiratsschwindler) und informiert die Polizei, die den falsehen Grafen dann auch promt auf frischer Tat (sprich: Geldübergäbe) verhaftet.
Der Tochter Maria, die nicht wie Alois von der "feinen Gesellschaft" infiziert ist,
sehnt sich nach dem einfachen Landleben zurück und natürlich zu ihrer Jugendliebe dem Franzl, dem Sohn vom Viehhändler Pangerl. Aber das ist dem Vater ein Dorn im Auge und er verbietet ihr den Umgang mit dem Franzl. Der aber läßt sich nicht so leicht entmutigen. Listig verschafft er sich Zutritt zum Haus der Zirngiebls als Telefoner und wird natürlich vom Vater erwischt. Vater Zirngiebl ist darüber sehr erbost und versteigt sich zu dem Spruch: "Eher grast bei mir im Garten ein Ochs, ... bevor ich dir meine Tochter gib".
Das wird ihm noch leid tun. Eines schönen Tages steht nämlich eine Kuh im Vorgarten, sehr zum Entsetzten des Dieners Jean. Der Franzl ist der Meinung: "Ochs gegen Tochter".
Alois Zirngiebl ist so froh, daß er durch den falschen Grafen keinen Schaden genommen hat, daß er endlich wieder den richtigen Durchblick hat. Am Ende siegt die Liebe. Zirgiebl besinnt sich auf die Qualitäten seiner Haushälterin der Anna, Tochter Maria bekommt natürlich ihren Franzl, und Thalhofen nimmt den Alois als "Eingeborenen" wieder auf. Die Gemeinde verleiht ihm die Ehrenbürgerschaft, und schickt den Benedikt, eine Mischung aus Feuerwehr- und Trachtenverein, zum Gratulieren.
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