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Der Hochstapler
Spielhandlung
Informationen
Personen und ihre Darsteller
Hubert Krummbier, Gastwirt und Bürgermeister:
Elise, seine Tochter:
Rudolf, sein Sohn:
Elisabeth, seine Schwägerin:
Siegfried Säblich, Inhaber des Frisiersalons:
Hans-Peter Landart, Bekanntschaft der Tochter:
Herr von Krupp, ein ältere Herr:
Albert Pleitinger, der Ochsenwirt:
Leo, Hausdiener im "Ochsen":
Resi, Bedienung im "Lamm":
Kleiner Junge:
Regie: Josef Kaspar

Souffleuse: Gertrud Fuchs
Maske: Helene Schreiner
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1985
Peter Niedersteiner
Barbara Kaspar
Harald Lichtensperger
Erika Niedersteiner
Hans Pest
Werner Popfinger
Siegfried Wegner
Erwin Niedersteiner
Jimmy Moser
Sonja Moser
Christoph Niedersteiner
Lustspiel von Ludwig Bender
Der "Lammwirt" und Bürgermeister Krummbier, hat im Frisiersalonbesitzer Säblich einen geheimen Kompagnon für seine GrundstücksSpekulation gefunden. Säblich soll dem mit Krummbier verfeindeten "Ochsenwirt" Wiesen abjagen, um sie dann nach der von Krummbier betriebenen Stadterhebung als Industriegrundstück und für die Umgehungsstraße teuer an den Mann zu bringen.
Säblich erwartet sich von dem Handel obendrein, die Hand der reichen Lammwirts-Tochter. Die zeigt aber keinerlei Interesse an dem lyrischen Friseur. Vielmehr hat sie starkes Interesse an ihrer Stadtbekanntschaft dem Geologen Hans-Peter Landart.
Mit seinem Besuch beginnt die Verwicklungsgeschichte und gleichzeitig die Bauchlandung des Lammwirts.
Durch das ungeschickte Verhalten des Lamm-Knechts Leo wird Hans-Peter Landart für den neuen Landrat gehalten. Der, vermutet Krummbier, sei unterwegs in Sachen Stadterhebung. Die Beichte von Elise, daß ihre
Bekanntschaft nicht der neue Landrat ist, sondern Geologe im Staatsdienst und außerdem Landart heißt, bringt dem jungen Mann einen Rausschmiß ein. Auch die Tatsache, daß er zu bestimmen hat, wohin die neue Umgehungsstraße kommt, macht dem Bürgermeister den jungen Mann nicht sympathischer. Denn der will die Umgehungsstraße ausgerechnet über Grundstücke seines Intimfeindes Pleitinger führen. Jetzt macht der das große Geschäft mit der geplanten Raststätte usw. Und die vom Pleitinger durch den Strohmann Säblich erworbenen Grundstücke am Ortsrand, sind für die Katz.
Das Verwirrspiel wird nochmals angefacht mit dem Eintreffen eines älteren Herren, des Herrn von Krupp. Er wird fälschlicherweise für den bekannten Großindustriellen gehalten.
Am Schluß, nach etlichen Pannen, stellt sich heraus, daß von Krupp zwar kein Großindustrieller ist, aber immerhin als Verantwörtlicher des Ministeriums in Sachen Stadterhebung unterwegs ist.
Krummbier bleibt aber auch gar nichts erspart
Von Krupp erklärt dem Bürgermeister, daß es mit der Stadterhebing in nächster Zeit nichts wird. Die Gemeinde hat zu wenig Einwohner. Dem kann abgeholfen werden, meinen zumindest Hans-Peter und die Resi mit ihrem Leo.
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