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Herz ist Trumpf
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Informationen
Personen und ihre Darsteller
Alois Weinzierl, Bäckermeister:
Klara, seine ältere Tochter:
Gusti, seine jüngere Tochter:
Amalie, seine Schwester und
verwitwete Frau Oberinspektor:
Maxl, Bäckerlehrling:
Hugo Fink, königlicher Hofbeamter:
Josef Hackl, Polizei-Oberwachmeister:
Ludwig Wagenbauer, Schenkkellner:
Julia Schiebl, eine Witwe:
Xaver Rembold, Metzgermeister:
Dr. Sturm, Justizrat:
Regie: Josef Kaspar

Souffleuse: Gertrud Fuchs
Maske: Helene Schreiner
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1984
Peter Niedersteiner
Cornelia Kaiser
Ursula Kaspar

Sonja Moser
Harald Lichtensperger
Erwin Niedersteiner
Werner Popfinger
Jimmy Moser
Erika Niedersteiner
Hans Schrodt
Hans Pest
Lustspiel von Franz Gischl
Das Stück spiel im Haus des gutsituierten Bäckermeisters Alois Weinzierl in München. Mit ihm, unter einem Dach, leben seine verwitwete Schwester, seine temperamentvollen Tochter Gusti und Klara, und der Lehrbub Maxi.
Das ganze Durcheinander beginnt am 50.Geburtstag von Alois Weinzierl. Der Jubilar ahnt nicht welche blauen Wunder auf ihn zukommen.
Zu seinem Ehrentag hat er seine Stammtischbrüder zum Kaffee geladen: den Metzgermeister Rembold, den Schankkellner Ludwig Wagenbauer, den Oberwachtmeister Hackl und Klaras Verlobten in spe., den königlichen Hofbeamten Hugo Finkl.
Am Vorabend haben die Herren bereits kräftig vorgefeiert. Dabei hat Alois mit Hr. Finkl die Heirat seiner Tochter Klara ausgehandelt, sehr zum Ärger der Betroffenen. Klara trägt aber selbst zur Verwirrung bei, sie verlobt sich mit Finkl, obwohl sie ihn gar nicht mag. Das verärgert wiederrum den Schankkellner Ludwig, der schon lange ein Auge auf Klara geworfen hatte.
Eine Anzeige der Witwe Schiebl, die von einem der heimschwankenden
Stammtischbruder mit dem "Götzzitat" bedacht worden sein soll, bringt Alois in arge Verlegenheit.
Das Durcheinander erhöht die Tochter Gusti noch, die den Vater von ihrem schauspielerischen Talent überzeugen will, und ihm vorgaukelt ein Kind zu bekommen. Ein Brief an ihren angeblichen Geliebten, bringt Justizrat Dr.Stumm auf den Plan.
Zwischen all dem steht der Bäckerlehrling Maxi, der immer in Angst lebt, von seinem Meister eine Watsch'n zu bekommen.
Zu guter Letzt kommt alles wieder ins Lot.
Die beleidigte Witwe stellt sich als Jugendliebe von Weinzierl heraus, und nimmt natürlich die Anzeige zurück. Rembold wird von Amalie endlich erhört. Klara findet den Mut die Verlobung mit Finkl, der offensichtlich nur ihr Geld im Auge hatte, zu lösen, um endlich den Ludwig, für den sie schon lange schwärmt, zu erhören.
Gusti stellt die angebliche Schwangerschaft richtig und erhält von allen die Bestätigung, daß sie schauspielerisches Talent-besitzt. Papa Weinzierl erkennt es neidlos an, und hat keinen'Einwand mehr gegen ihre geplante Karriere. Aber bei der Gusti ist das längst Vergangenheit.
Das alles macht die Welt so sympatisch und heiter: "Herz Trumpf sein, dann läßt sich's Leben allerweil wieder ertragen."
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