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Historie
Der Bremsentscharly
Spielhandlung
Informationen
Personen und ihre Darsteller
Thomas Reintaler, Bauer am Reintalhof:
Toni, sein Sohn:
Barbara, Haushälterin:
Martl, Wirtschafter:
Florian, Altknecht:
Cilli, Jungmagd:
Tscharly, Jungknecht
Simon Reitmaier, Gendarm:
Monika, seine Nichte:
Afra Filzmoser, eine reiche Bauerntochter:
Franz, Freund von Toni:
Michel, Freund von Toni:
Regie: Josef Kaspar
Souffleuse: Gertrud Fuchs
Maske: Sylvia Reißnecker
Bühnenbild: Peter Niedersteiner
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1981
Klaus Auernhammer
Peter Niedersteiner
Kathi Wegner
Werner Popfinger
Schorsch Bieringer
Sonja Ott
Jimmy Moser
Franz Gattinger
Erika Niedersteiner
Barbara Kaspar
Erwin Niedersteiner
Harald Lichtensperger
Ein Schwank in drei Akten von Brandon Thomas
Die Freude am Motorradfahren hatte der Tscharly schon, aber den Haufen Geld, um sich die gewünschte schnelle Maschine zu kaufen, den hat er nicht. Und so muß er sich mit einem langsamen "Krepierl" begnügen, das ihm schnell den Namen "Bremsentscharly" einbringt.
Der Toni, der Sohn vom Bauern, hat das alles: das Geld und die schnelle BMW.
Er ist der Chef der Motorradgang, die im Umkreis so manches Unheil anrichtet. Da werden Discotheken zertrümmert und Schlägereien angezettelt, bei denen der Bremsentscharly als "Oreißer" den Streit vom Zaun bricht.
Das und sein recht flegelhafte Benehmen bekümmern den Reintaler-Bauern sehr, der jetzt erkennet muß, daß er seinen Toni nach dem Tod seiner Frau zu sehr verwahrt hat. Das versucht er jetzt mit Strenge wettzumachen. Er ist entschlossen, daß der Toni heiraten muß, damit ihm die Flausen vergehen. Der aber denkt überhaupt nicht daran und benimmt sich weiterhin wie die Axt im Wald.
Bis, Ja bis die neue Wirtschafterin, die Monika auf dem Hof eintrifft.
Mit ihr kehrt endlich wieder etwas Ruhe ein auf dem Reintaler-Hof. Sie ist eine Junge, fesche, tüchtige und fleißige Person, die dem Toni immer wieder den Kopf wäscht. Und er läßt sich den Kopf von ihr ganz gerne waschen.
Aber zuerst muß den Männern am Hof der blöde Motorradlklamauk ausgetrieben werden. Die Cilli, das Mädchen vom Tscharly, hat es satt den Tscharly mit seine Krepierl zu teilen.
Erfinderisch wie sie ist, gründet sie mit der Monika und der Barbara einen "Motorradlclub". "Gift als Gegengift", meint sie.
Die Ereignisse überschlagen sich ab diesem Zeitpunkt.
Der Toni rettet bei einem Eranci fünf Kinder aus dem brennenden Haus und wird dabei leicht verletzt. Im Krankenbett kommt er endgültig zur Besinnung und will rusammen mit der Monika, in die er sich verliebt hat, ein neues Leben beginnen.
Auch der Bremsentscharly läuft mit seiner Cilly in den Hafen der Ehe ein, nachdem er seiner "Motorradlcilli versprochen hat, in Zukunft nur noch Kinderwagen zu fahren.
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